Antiblockiersysteme (ABS) für Motorräder sind in der EU seit 2016 gesetzlich vorgeschrieben. Hierbei erfassen in der einfachsten Form Sensoren im Vorder- und Hinterrad die Drehzahlen der jeweiligen Räder, analysieren diese und und berechnen darüber den ->  Schlupf der Räder.

Unterscheiden sich die Drehzahlen, beispielsweise, weil bei einer harten Bremsung ein Rad langsamer dreht als das andere oder eines bei Bremsung auf nasser Fahrbahn stillsteht, greift die Hydraulikeinheit ein, öffnet ein Ventil und verringert den Bremsdruck an jenem Rad, das sich nicht der Eigengeschwindigkeit des Motorrads entsprechend dreht.

Motorrad-ABS

Kurven-ABS

Bei der Weiterentwicklung des Systems, dem Kurven-ABS, verwertet das Bike neben dem Schlupf der Räder auch die aktuelle Schräglage, die über Gyro-Sensoren vermittelt wird und verringert unter Berücksichtigung der Seitenführungskraft den Bremsdruck bei einer Gefahrenlage.

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