Die wichtigsten Komponenten des Fahrwerks sind die Räder und die Radaufhängung (Gabel, Schwinge), die Lenkung, die Bremsen und das Federungssystem (Gabel, Federbein, Reifen, Luftdruck) – wobei alle Komponenten abhängig  von Motorradtyp und Modell auf die jeweiligen Einsatzgebieten ausgerichtet sind. So verfügen Sportbikes über straffe Fahrwerke, eine tendenziell harte Federung und leistungsstarke Bremsen, während (Straßen-) Enduros lange Federwege, einen hohen Aufbau und relativ kleine Bremsanlagen aufweisen.

Fahrwerkseingriffe

Werksseitig sind Fahrwerksgeometrie und Federung so abgestimmt, dass ein Bike einem durchschnittlich schweren und großen Piloten (m/f) den besten Kompromiss aus  Fahrstabilität und Komfort bietet, gemäß der wichtigsten Regel zur Fahrwerkseinstellung: So hart wie nötig und so weich wie möglich.  Eingriffe sind nur dann notwendig (und machbar), wenn er oder sie schwerer oder leichter ist oder das Fahrwerk an individuelle Vorlieben in Sachen Fahrgewohnheiten, Handling, Fahrkomfort und Fahrstabilität angepasst werden soll.

Foto/Hintergrundbild:  Ronald Plett

Schlag weiter nach

Werbung gÖrage.nets definitiver Motorrad-Wörkshop

Biker's little helper: gÖrage.nets definitiver Motorrad-Wörkshop
(Ab € 29.-)

Teil auch mal aus und Mach mit!

Nichts ist für ewig und in Stein gemeißelt. Hast du eigene Ideen, den Beitrag zu erweitern, halte damit nicht hinter dem Berg. Dein Input kommt an! 


SUPPORT

Hat dir der Beitrag gefallen? Prima! Vielleicht magst du dann helfen, die gÖrage-Kaffeekasse zu füllen oder möchtest dich auf andere Weise erkenntlich zeigen.

Zur Verfügung stehen ein PayPal-Spenden-Button (Flaschenpfandhöhe reicht), ein gÖrage-YouTube-Abo (erst ab 1.000 Abonnenten winken Einnahmen) oder links der direkte Input zum Thema.

Im Notfall klick‘ einfach auf irgendeine Werbung …