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gÖrage Wörkshop
Wie kann ich den Wörkshop erwerben?

Demnächst auf Amazon und in jeder gut sortierten Buchhandlung. Details erwarten dich in Kürze …

Wird es eine lizenfreie Version geben?

Nein, es wird keine Veröffentlichung des Wörkshops als freien Download und/oder unter einer Creative-Commons-Lizenz geben. Die Erfahrung zeigt, dass kaum jemand bereit ist, einen nennenswerten direkten Gegenwert für eine Leistung zu entrichten, wenn er oder sie diese auch umsonst bekommen kann.

Gleichwohl: Es ist eine schöne Grundidee; Wissen sollte allen gehören und mit ein wenig Anstand werden auch die Kreativen ihr Auskommen haben. Dummerweise ist Anstand oft abhängig vom direkten Kontakt zweier Parteien und fällt unter den Tisch, wenn jemand ungesehen aus der Tür schlüpfen kann. Und leider dürfen Kreative nicht genauso einfach bei Aldi reinmarschieren und kostenfrei ihr Essen mitnehmen …

Beweise? Vom Autor existiert im Netz noch ein (mittlerweile zwar veraltetes, aber scheinbar immer noch beliebtes) eBook mit dem Titel ‚ Gecheckt, geheckt: Spiele kopieren‚. Da half nicht einmal der Kultstatus, um auch nur ein paar Euro einzufahren.

Taugt der Wörkshop nur für Motorräder?

Lässt sich so pauschal nicht sagen. Rund 80 bis 90 Prozent der behandelten Themen sind übertragbar auf Motorroller, Mopeds, Kleinkrafträder und mit gutem Willen Mofas und selbst Fahrräder. Motorräder sind halt der Dreh- und Angelpunkt, weil der Autor in erster Linie Motorrad-Fan ist.

gÖrage.net
Was ist gÖrage.net?

Im Prinzip ein Liebhaberprojekt, das außer Kontrolle geraten ist und mittlerweile Content auf mehreren Ebenen anbietet: Workshops, Artikel, Videos, Bilder sowie ein Buch, das außer den Videos all das gebündelt beinhaltet. Plus verschiedene Websites und Offline-Workshops – aber bislang keine T-Shirts, Tassen, Patches und Kugelschreiber.

gÖrage
gÖrage vooks
Was ist ein vook?

Zunächst einmal nichts weiter als ein Lehrvideo. In zweiter Linie eines, das statt auf Moderation auf Texte setzt. Warum? Weil vook-Schraubervideos sich zum Ziel gesetzt haben, sich am wesentlichen Einsatzgebiet auszurichten: der Werkstatt.

Ausgerüstet mit Handy oder Tablet erhält der Rezipient Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Erklärungen, die sie oder er direkt umsetzen kann. Sprache stört dabei nur, weil man unter Umständen laufend zurückspulen muss, wenn etwas unklar ist. Texte leisten da bessere Dienste. Alles, was frau braucht, ist die Pausentaste.

Hier die ersten Beispiele:

Das komplette Video auf YouTube:

Das komplette Video auf YouTube:

Was ist ein ‚Custom made vook‘?

Dasselbe. Bezieht sich aber darauf, dass kein Verlag und kein professionelles Medienunternehmen die Inhalte herstellt. Alles ist halt selbstgemacht … Wer Hochglanzbilder und durchgestylte Werbeclips bevorzugt, weiß, wo sie oder er sie findet …

Persönliches
Was soll die Genderei?

Wörter haben Macht. Wer es nicht glaubt, der möge doch bitte in Zukunft ‚Kriegseinsätze‘ statt ‚Missionen‘ und ‚Umverteilung‘ statt ‚Reformen‘ sagen und schauen, ob sich seine Sicht auf die Welt damit ändert oder gleich bleibt.

Wir anderen beginnen derweil damit, ein wenig mit Diskriminierungen im Sprachbereich aufzuräumen, zumindest im öffentlichen Raum. Das braucht die Welt nicht dringend, weil es Wichtigeres gibt, aber wer Zeit hat, auf Rechtschreibung zu prüfen, hat auch Zeit genug, überholte Sprachregelungen über Bord zu werfen. Davon abgesehen: Frauen fahren Motorrad. Da verlangt es alleine der Anstand, dem Rechnung zu tragen.

Bist du begeisterter/begnadeter Schrauber?

Lassen wir die Kirche im Dorf. Ich bin begeistert, wenn alles glatt läuft, ohne viel Rumgeeier. Wer aber bereits einmal völlig entnervt an einem späten Samstag abend alleine ein wuchtiges Hinterrad einbauen musste und mit ca. 12 Armen versuchte, die Achse durch Kettenspanner, Distanzbuchsen, Bremssattelhalterung und allem miesen Karma der Welt durchzustecken, ohne dabei Kratzer zu produzieren, weiß, dass es Tage gibt, an denen man/frau das Teil gerne gegen die nächste Wand schleudern würde. Begeisterung ist dabei der Teil, um den frau/man sich dann am allerwenigsten kümmert.

Ich mag es da einfacher haben, weil mir der missionarische Eifer für eine Sache abgeht und Kacke halt Kacke bleibt. Motorradfahren war und ist für mich zentraler Bestandteil eines selbstbestimmten Lebens, das Motorrad an sich aber ’nur‘ das Werkzeug und der Ausdruck hierzu. Kein Selbstzweck.

Und begnadet? Nur in dem Sinne, in dem Motorräder meine Werkzeuge sind – und die pflege ich halt gerne selbst. Stete Übung besorgt den Rest.

Solltest du Fragen haben, die hier nicht gestellt werden und von denen du meinst, deren Antworten interessieren bestimmt auch andere Leser, kontaktiere bitte gÖrage: