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Quer rein: Motorrad-Gebrauchtkauf
€ 2,99 für ein eBook?

Ja, happig,ne? Davon gehen genau € 2,01 an Amazon für Vertrieb und Plattform und die restlichen 98 Cent an den Autor, das Finanzamt und wer sonst noch die Hand aufhält. (Hintergrund ist der Vertrieb als PDF-Datei, da die Bilder und das Layout irgendwie untergebracht werden müssen. Reine Textdateien wiegen natürlich nix und können dann auch schon mal für nahe-lau angeboten werden.)

Aber da du gerade da bist: Wie wär’s? gÖrage.nets ‚Quer rein: Motorrad-Gebrauchtkauf‚! Heute für nur € 2,99:

€ 6,41 für eine 40-Seiten-Broschüre?

Auch bei der Printversion geht der größte Teil für den Druck sowie den Vertrieb drauf. Die Tantiemen betragen (vor Steuern, Werbung, etc.) € 0,31, 1/3 des eBooks. Also, sorry, günstiger geht’s halt nicht.

Bike-Workshop
Warum kann ich noch keine Exemplare kaufen?

Weil das Buch noch nicht lektoriert ist. Rechtschreibmäßig stellt das kein allzu großes Problem dar, im technischen Bereich sollen hingegen alle Inhalte mehrfach gecheckt in den Druck gehen oder gar nicht. Ohne Verlag (siehe unten) braucht es aber eine Crowdfunding-Kampagne, um das notwendige Startkapital für einen Fachlektor plus Druckkosten für die Erstauflage aufzubringen.

Wie teuer wird das Buch?

Das kommt darauf an, wie letztendlich die Veröffentlichung realisiert wird. Geplant ist, den Verkaufspreis so tief wie möglich anzusetzen. Allerdings lässt ein Seitenumfang von 600 Seiten hohe Kosten erwarten, was sich mit dem Anspruch beißt, ein günstiges Produkt realisieren zu wollen – und nicht nur ein weiteres hochpreisiges Werk, das sich selbst zum Nischenprodukt verdammt.

Wie dann die Kosten drücken? Zwei Bücher statt eines, wie es Verlage vorschlagen? Alles, was daran billig ist, ist der Trick, weil das einzelne Produkt keinen Cent günstiger wird. Aufs Honorar verzichten? Guter Witz.

Die logischste (und nebenbei kapitalistischste) Antwort lautet: der Verzicht auf die stärksten Kostentreiber, in diesem Fall Verlag und Buchhandel. Dadurch fallen für die Veröffentlichung einzig die Herstellungskosten plus Verwaltung an, im Detail die Kosten für Fach- und Sprachlektorat, die Druck- und Versandkosten sowie die Kosten für Websites, Büro und Recherche.

Die letzten drei Posten wurden in den letzten Jahren vorgestreckt, Druck und Lektorat sollen über eine oder mehr Crowdfunding-Kampagne(n) generiert werden. Hierbei gilt: Für den Druck und das Lektorat beauftragt werden mittelständische Unternehmen und Selbstständige, die Käufer erhalten das Buch um den Teil günstiger, den der Verzicht auf Verlag und Buchhandel einspart. Voraussetzung (nichts ist umsonst): die Leser rühren mit die Werbetrommel, um die Verbreitung des Buchs anzukurbeln.


Warum kein etablierter Verlag?

Es besteht keine grundsätzliche Antipathie gegenüber dem Verlagswesen, aber als ehemaliger Autor diverser Bücher hat sich doch eine gewisse Skepsis breitgemacht, ob Verlage in jedem Fall die richtigen Partner für Kreative sind – insbesondere, wenn jemand präzise, aber inkompatible Vorstellungen für die Verwertung seiner/ihrer Schöpfungen besitzt. Das soll nicht heißen, dass es nie eine Verlagsversion geben wird – wie so oft kommt es auf die Chemie an …

Wann startet dieCrowdfunding-Kampagne?

Wenn alles glatt geht, Mitte oder Ende August, möglicherweise Anfang September.

Update: Man sollte besser keinen festen Zeiten vorgeben ;-). September als Startdatum jedenfalls ist kaum noch einzuhalten … Eher Mitte/Ende Oktober.

Warum Kickstarter?

Ernsthaft? Höre den Klang des Wortes: KICKSTARTER! Passt einfach zu gut.

Aber im Ernst, es werden auch andere Plattformen in Betracht gezogen. Ob eine oder mehrere andere einbezogen werden und, falls ja, welche, wird dann im Bereich ‚ Campain‚ kommuniziert.

gÖrage.net
Wieso der Name gÖrage.net?

gÖrage.net diente in der Vorbereitungszeit zum Workshop als Sammelbegriff für verschiedene Aktivitäten und wurde anschließend als Autorenname beibehalten.

Seit dem offiziellen Abschluss der Schreibarbeiten am ‚definitivem Motorrad-Workshop‘ steht ein Upgrade an, weil nun die Verwertung des Buchs im Vordergrund steht und eine Erweiterung von ‚gÖrage.net‘ zur Marke und zu einem Marketingwerkzeug nahelegt – am Ende wahrscheinlich sogar zu einem Verlag, aber das steht noch in den Sternen.

Persönliches
Was soll die Genderei?

Wörter haben Macht. Wer es nicht glaubt, der möge doch bitte in Zukunft ‚Kriegseinsätze‘ statt ‚Missionen‘ und ‚Umverteilung‘ statt ‚Reformen‘ sagen und schauen, ob sich seine Sicht auf die Welt damit ändert oder gleich bleibt.

Wir anderen beginnen derweil damit, ein wenig mit Diskriminierungen im Sprachbereich aufzuräumen, zumindest im öffentlichen Raum. Das braucht die Welt nicht dringend, weil es Wichtigeres gibt, aber wer Zeit hat, auf Rechtschreibung zu prüfen, hat auch Zeit genug, überholte Sprachregelungen über Bord zu werfen. Davon abgesehen: Frauen fahren Motorrad. Da verlangt es alleine der Anstand, dem Rechnung zu tragen.

Bist du begeisterter/begnadeter Schrauber?

Lassen wir die Kirche im Dorf. Ich bin begeistert, wenn alles glatt läuft, ohne viel Rumgeeier. Wer aber bereits einmal völlig entnervt an einem späten Samstag abend alleine ein wuchtiges Hinterrad einbauen musste und mit ca. 12 Armen versuchte, die Achse durch Kettenspanner, Distanzbuchsen, Bremssattelhalterung und allem miesen Karma der Welt durchzustecken, ohne dabei Kratzer zu produzieren, weiß, dass es Tage gibt, an denen man/frau das Teil gerne gegen die nächste Wand schleudern würde. Begeisterung ist dabei der Teil, um den frau/man sich dann am allerwenigsten kümmert.

Ich mag es da einfacher haben, weil mir der missionarische Eifer für eine Sache abgeht und Kacke halt Kacke bleibt. Motorradfahren war und ist für mich zentraler Bestandteil eines selbstbestimmten Lebens, das Motorrad an sich aber ’nur‘ das Werkzeug und der Ausdruck hierzu. Kein Selbstzweck.

Und begnadet? Nur in dem Sinne, in dem Motorräder meine Werkzeuge sind – und die pflege ich halt gerne selbst. Stete Übung besorgt den Rest.

Website
Nicht sichere Seite?

Mit dem ‚Ö‘ im Domainnamen treten hier und da Probleme auf – aber keine Bange, gÖrage ist so sicher, wie im Netz nun einmal etwas sicher sein kann. Zumindest von dieser Seite hier wird nichts unternommen, was jemanden schaden könnte.

Stand der Dinge kann die Website aktuell über folgenden Adressen erreicht werden:

goerage.net, goerage.de, görage.de, www.goerage.net, www.goerage.de, www.görage.de, görage.net, www.görage.net.

Sind meine Daten sicher?

gÖrage.net sammelt keine persönlichen Daten, weil sich hier niemand dafür interessiert oder Geld damit verdienen möchte. Einzig die Besucherfrequenz wird aktuell im Auge behalten, um zu sehen, ob und wie das Angebot angenommen wird – oder ob die hier aufgewendete Zeit besser in Freizeit investiert werden sollte.

Sonstiges
Gibt es ein E-Book des Workshops?

Gut möglich. Bislang war keines geplant, aber je nach den Erfahrungen, die mit der ‚Quer rein‘-Broschüre mit Amazons Kindle-Plattform gesammelt werden, kann es durchaus passieren, dass der Workshop als eBook publiziert wird!

Wird es eine lizenfreie Version geben?

Nein, es wird keine Veröffentlichung des Workshops als freien Download und/oder unter einer Creative-Commons-Lizenz geben. Die Erfahrung zeigt, dass kaum jemand bereit ist, einen nennenswerten direkten Gegenwert für eine Leistung zu entrichten, wenn er oder sie diese auch umsonst bekommen kann.

Gleichwohl: Es ist eine schöne Grundidee; Wissen sollte allen gehören und mit ein wenig Anstand werden auch die Kreativen ihr Auskommen haben. Dummerweise ist Anstand oft abhängig vom direkten Kontakt zweier Parteien und fällt unter den Tisch, wenn jemand ungesehen aus der Tür schlüpfen kann. Und leider dürfen Kreative nicht genauso einfach bei Aldi reinmarschieren und kostenfrei ihr Essen mitnehmen …

Echt jetzt, keine lizenzfreie Version?

Nein. Vom Autor existiert im Netz noch ein (mittlerweile zwar veraltetes, aber scheinbar immer noch beliebtes) eBook mit dem Titel ‚Gecheckt, geheckt: Spiele kopieren‚. Da half nicht einmal der Kultstatus, um auch nur ein paar Euro einzufahren.

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