
Die Zeiten haben sich geändert, ganz klar, Zeitenwende und so. Eine der Folgen: Zusehends ersetzt Eigenarbeit den Ruf nach einem Handwerker und mittlerweile auch den Gang zur nächsten Werkstatt. DIY ist angesagt, wenn auch nicht unbedingt aus Spaß, sondern aus purer Notwendigkeit.
Allerdings: Nicht in allen Situationen spart man auch tatsächlich Geld oder ist der Aufwand gerechtfertigt. Ob der Reifenwechsel Motorrad im DIY-Verfahren zu der einen oder anderen Kategorie gehört? Entscheide selbst …
Reifenwechsel Motorrad: Vertragswerkstatt
Deine autorisierte Vertragswerkstatt in der Großstadt dürfte vermutlich die schlechteste Lösung darstellen, wenn Geld eingespart werden soll oder muss. Zum einen steigt sie mit hohen Arbeitskosten in die Preisverhandlungen ein, zum anderen ist sie bestrebt, dir ein profitables Komplettpaket anzudienen statt in gewöhnliche Zulieferarbeiten einzuwilligen, die nur Personal binden, aber nicht viel einbringen.
Das Dilemma: Willst du beim Reifenwechsel sparen, erreichst du das beste Ergebnis, wenn du die zeitintensiven Arbeiten wie Raddemontage und Rückbau selbst erledigst und den Reifen günstig im Internet beziehst. Die Vertragswerkstatt auf der anderen Seite ist oft verwöhnt von zahlungskräftigen Kunden, die bislang noch jede Rechnung schluckten, und rümpft bei ausgebauten Rädern und mitgebrachten Neureifen die Nase. Verbleibt ihr nur das Auf- und Abziehen der Reifen, der Ventiltausch und das Auswuchten (plus die Befürchtung, bei Gewährleistungsfällen Probleme zu bekommen), ist eine Abfuhr deines Anliegens sehr wahrscheinlich.
Reifenwechsel Motorrad: freie Werkstatt
Toleranter verhalten sich meist die freien und Hinterhof-Motorrad-Werkstätten. Dort bereitet es kaum Probleme, im Vorfeld ausgebaute Räder samt günstig erworbene Reifen anzuliefern. Für die Arbeit an sich werden in der Regel faire Preise berechnet, etwa um die 20.- Euro pro Rad, all inclusive. Selbst wenn du ihnen dein Bike komplett vor die Tür stellst, bewegen sich die Kosten meist im erträglichen Rahmen, weil die Stundenlöhne geringer ausfallen als in einer Vertragswerkstatt.
Reifenwechsel Motorrad: Reifenbude
Relativ preisgünstig sind auch spezielle Reifenbuden, die einen Großteil ihrer Existenz damit verbringen, einfach nur Reifen aufzuziehen. Ihnen ist es meist ebenfalls egal, wo du deine Reifen gekauft hast, allerdings solltest du die folgenden Dinge im Hinterkopf behalten:

Workshop: Reifenwechsel Motorrad in Eigenregie
Einen Reifenwechsel selbst machen, ist die finanztechnisch beste Lösung, für Unerfahrene hält sie aber Fallstricke bereit – immer auch abhängig von der Größe der Reifen. Ein dünner Mopedreifen ist halt einfacher zu tauschen als die fetten Puschen moderner Muscle Bikes. Ebenso bedarf es eines gewissen finanziellen Erstaufwandes für gutes Werkzeug, ohne dem ein Wechsel und anschließendes Auswuchten kaum anständig zu bewerkstelligen sein wird.
Wer es trotzdem selbst versuchen möchte, hier eine Anleitung. Beherzige aber Folgendes.
Was du benötigst:
Zunächst die Reifen, ganz klar. Schlage im Fahrzeugschein nach, welche Größe vorgeschrieben ist, und besorge dir deinen Wunschreifen dort, wo er am günstigsten angeboten wird. Hast du dein Motorrad gebraucht gekauft, richte dich nicht danach, welche Pellen aufgezogen sind; der Vorbesitzer kann andere verbaut haben als vorgeschrieben. Zu mehr Details über die gesetzliche Lage der Dinge, was Reifenbindung und Nachrüstung betrifft, konsultiere bitte diesen Artikel.

Reifenwechselwerkzeug
Welches Werkzeug du zum Ausbau der Räder deines Bikes benötigst und welche Schritte notwendig sind, erzählt dir dein spezielles Werkstatthandbuch. Es hält auch die notwendigen Drehmomentwerte für den späteren Rückbau bereit.
Darüber hinaus benötigst du:
Montierhebel/Montiereisen (3 Stück) und Reifenlöffel (ein bis zwei) zum Aus- und Einhebeln der Reifenkanten über die Felgenränder. Besorge dir mindestens zwei, besser drei stabile Montiereisen plus einen oder zwei Reifenlöffel. Die Löffel sind ein wenig kleiner und eignen sich gut, wenn der Reifen bereits ein Stück weit mit den größeren Montiereisen über die Kante gehebelt worden ist. Als Alternativen schlage jedes Provisorium in den Wind; sie werden dir nur die Felgen verhunzen und/oder den Reifen zerstören. Kosten: Einzeln ab 5.- Euro pro Stück, zusammen mit Felgenschoner im Paket* etwa ab 15.- Euro (meist 3 Stück).
Felgenschützer aus Hartplastik (vier Stück), die du unter die Reifenlöffel legst, um – wer hätte das gedacht? – die Felge zu schützen. Je nach Beschaffenheit, Material und Einsatzhäufigkeit kann es passieren, dass die Teile relativ schnell brüchig werden, aber dann besorge dir halt neue. Panzertape in mehreren Schichten lässt sich bestenfalls im Notfall verwenden, aber (wie mehrere Lagen Putzlappen) scheuert sich Gaffa naturbedingt noch schneller auf als die Plastikschalen. Kosten der Schoner (meist 5 Stück) ab etwa 10.- Euro, im Paket* mit Reifenlöffel (dann aber meist nur 3 Stück) ab etwa 15.- Euro.
*Hinweis: Reifenwechselsets, bestehend aus Reifenmontierhebel (meist 3 Stück), Felgenschützer (ebenfalls meist 3 Stück), Ventilschlüssel, Ventilkerne und Ventilkappen, kosten ab etwa 20.- Euro aufwärts.

Montage-Schmiermittel: Dieses Zeugs ist speziell für den Reifenwechsel entwickelt und lufttrocknend. Als Alternative verwendet der eine oder andere DIY-Schrauber Seifenwasser (Gemisch aus Wasser mit Seife oder Spülmittel), das ebenfalls an der Luft wegtrocknet. Fette hingegen solltest du nicht in Betracht ziehen. Du riskierst, dass sich der Reifen später in der Felge dreht. Was du ganz bestimmt nicht haben willst. Nicht beim Beschleunigen und auch nicht beim Bremsen. Kosten: ab etwa 10 .- Euro für 1 kg.
Reifenmontagegerät: Erleichtert das Eindrücken und Abziehen der alten sowie das Aufziehen der neuen Pelle, weil du nicht auf dem Boden herumkriechen musst und vielleicht sogar keine Montiereisen anschaffen musst. Außerdem sparst du dir selbst als Unerfahrener das Demontieren der Bremsscheiben. Kosten: ab etwa 70 .- Euro. Alternativ können ein hoher Plastikeimer oder Ähnliches oder zwei untergelegte Holzblöcke zum Einsatz kommen sowie ein Schraubstock zum Eindrücken des Reifens, wenn er von der Felge gelöst werden soll .
Auswuchtbock zum Austarieren der Räder (Kosten: ab etwa 40.- Euro).
Plastikschaber oder Cuttermesser und Bremsenreiniger zum Lösen der alten Auswuchtgewichte und deren Klebreste (um die 10.- Euro).
Ventilmontagewerkzeug (Einziehwerkzeug) für Gummiventile. Kräftige Hände können das Einziehen unter Umständen und bei Verwendung einer Montagepaste (oder von Seifenwasser) auch ohne Hilfsmittel bewerkstelligen. Kosten: um die 10.- Euro.
Kabelbinder: Kommen gut, wenn ein Reifenlöffel fixiert werden oder ein Reifen zum besseren Aufziehen zusammengebunden werden muss.
Kraft: Was dir an Werkzeug und Geschick fehlt, kann unter Umständen mit erhöhtem Kraftaufwand ausgeglichen werden. Insbesondere das Auf- und Abziehen des Reifens von der Felge wird dir einiges abverlangen, entweder in Form von Investitionen, cleverem Improvisationstalent oder halt kräftigen Händen.
Weitere Komponenten
Auswuchtgewichte zum Ausgleichen des Radgewichts. Die Gewichte sind meist als 5-Gramm-Elemente in 12er-Riegeln mit insgesamt 60 g erhältlich (ab 8.- Euro pro Riegel).
Neues Reifenventil bei schlauchlosen Reifen. Kosten: 1.- Euro (Gummiventil), 5.- Euro (Metallventil) und ab 10.- Euro (Winkelventil). Überprüfe beim Ausbau die Ventilbezeichnung (siehe FAQ unten) und beschaffe dir ein gleichwertiges, aber nach Möglichkeit als Metallausführung.
Neue Ventilkappen, idealerweise Metallkappen mit Dichtring. Kosten sind abhängig von der Ausführung: zwischen ein paar Cent bis mehrere Euro pro Stück.
Kompressor bzw. Reifenfüll-Messgerät: Kosten: ab etwa 30.- Euro aufwärts. Alternativ musst du deine Reifen zur nächsten Tanke bringen und dort mit Luft befüllen.
Ventile
Bei schlauchlosen Reifen ist darauf zu achten, dass Gummiventile (oder besser: Ventile mit Gummifuß) aus Sicherheitsgründen bei jedem Reifenwechsel erneuert oder durch Metallventile ersetzt werden. Weil sie nur mit einem Hartgummifuß in die Felge eingezogen werden, sind sie Verschleiß und Fliehkraft stärker ausgesetzt als Metallventile, die im Gegensatz zu ihnen in der Felge verschraubt werden. Sie sind generell weniger stabil und halten weniger dicht, altern schneller, werden rissig und können den starken Fliehkräften bei höheren Geschwindigkeiten nicht so viel entgegenhalten wie ihre Kollegen aus Metall. Ab welchen Geschwindigkeiten Metallventile sowieso eingesetzt werden müssen, ist zwar gesetzlich nirgends geregelt, Hersteller sprechen aber meist von 210 km/h als Grenzwert für Gummiventile oder schreiben bereits in Bereichen darunter Metallventile vor. Ein weiterer Vorteil von Metall- gegenüber Gummiventilen: Sie sehen besser aus und sind in unterschiedlichen Farben erhältlich. Demgegenüber sind Gummiventile flexibler und günstiger. (Siehe hierzu auch weiter unten in den FAQ: Welche Ventiltypen gibt es?)

Upgrades: Wer bislang mit Gummi gefahren ist, aber der Sicherheit wegen aufrüsten möchte, kann dies meist problemlos tun, da es kaum Felgen gibt, die sich nicht eignen, ein Metallventil aufzunehmen. Achte nur darauf, dass sowohl die Ventilbohrung als auch die Felgenkontur passen.
Downgrades: Umgekehrt wird leider kein Schuh draus. Soll heißen: Wer bei der Auswahl des Ventils dem Sparschwein nachgeben will, sollte im Vorfeld der Umrüstung den Hersteller befragen, wie er das Anliegen sieht, denn nicht jede Felge mit Metallventil darf auch mit einem Gummiventil betrieben werden. (Siehe hierzu auch weiter unten in den FAQ: Welche Ventiltypen gibt es?)
Reifenwechsel-Vorbereitungen
Entferne das Verpackungsmaterial vom Reifen und lasse ihn einen Tag herumliegen, damit er seine natürliche Form wieder annimmt. Stehen kurze Holzblöcke oder Leisten zur Verfügung, die so breit wie das Felgenbett sind, stecke sie in regelmäßigen Abständen zwischen die Reifenwülste, um den Reifen zu spreizen. Dies erleichtert den späteren Einbau und das Einfinden des Reifens im Felgenbett. Damit vermeidest du auch, dass sich eventuell keine Luft einfüllen lässt, weil die Reifenkante zu tief in der Felge liegt.
Sind an der Reifenwulst Nippel oder andere Produktionsüberschüsse zu erkennen, die beim Aufziehen eventuell zwischen Reifen und Felgenbett gelangen können, kürze sie im Vorfeld oder rasiere sie ab. Schneide hierbei aber nicht in den Reifen hinein.

Altreifen abziehen
Der Abstand, in denen die Montiereisen angesetzt werden, hängt von Größe und Beschaffenheit des Reifens ab, bei normal großem und gut angewärmten Gummi sind um die 12 bis 15 Zentimeter (ca. 1/6 bis 1/5 des Radumfangs) meist eine gute Wahl. Alternativ lege die Felgenschützer eng nebeneinander und halte dich an ihnen.
Verfügst du nur über zwei Montiereisen insgesamt, halte das erste nach dem Überstülpen fest und hebele die Reifenkante mit dem zweiten um die 15 Zentimeter daneben heraus (alternativ auf dem zweiten Schützer). Halte jetzt das zweite Eisen fest, löse das erste und setze es um die 15 Zentimeter neben dem zweiten (alternativ auf dem dritten Schützer) wieder an. Fahre auf diese Weise abwechselnd fort, bis die Reifenkante rundum über die Felge gezogen ist.

Neureifen aufziehen
Achte auf den Auswuchtpunkt (falls vorhanden). Drehe den Reifen so auf der Felge, dass der Auswuchtpunkt über dem Ventil steht. Wie weiter oben bereits beschrieben, ist der Reifen am Auswuchtpunkt herstellerseitig minimal im Gewicht reduziert, um das Gewicht des Ventils auszugleichen.
Die zweite Reifenkante ist allgemein schwerer über die Felgenkante zu bewegen, ganz besonders im letzten Abschnitt. Aber mit Geduld und in kleinen Schritten wird es gehen. Zur Not erwärme den Reifen, wie gesagt, ein weiteres Mal.
Bei schlauchlosen Reifen achte darauf, dass die Reifenkanten perfekt im Felgenbett liegen und sich der Reifen am Felgenhorn einhängt, damit beim Aufpumpen keine Luft entweicht.
Auswuchten
Auswuchten ist keine Raketenwissenschaft, selbst wenn du über kein entsprechendes Gerät verfügst. In dem Fall befestige die Radachse so zwischen zwei beliebigen Bauelementen, dass sie stabil in der Waage steht und sich das Rad frei drehen kann.
Gibst du dem Rad einen Schubs in eine beliebige Richtung, wird es an seinem schwersten Ende automatisch der Schwerkraft folgen und dort zur Ruhe kommen (also bei 6:00 Uhr). Ist es geschehen, klebe auf dem gegenüberliegenden obersten Punkt (also 12:00 Uhr) provisorisch mit Gaffa ein Auswuchtgewicht an. Drehe dann das Rad auf 3:00 Uhr und schaue, wie es reagiert, wenn du es loslässt.
Tendiert es wieder in die Ausgangstellung zurück, erhöhe das Gewicht und wiederhole den Test. Bleibt das Rad auf 3:00 Uhr stehen, überprüfe, ob es rundum in verschiedene Positionen gebracht werden kann, ohne dass es sich von alleine wieder in Bewegung setzt. Bleibt es in allen Fällen stabil stehen, verklebe das oder die jeweiligen Gewicht(e) permanent.
Hinweis: Verwendest du RDKS-Sensoren, schraube sie vor dem Auswuchten auf (siehe unten die FAQ).

Radeinbau
Zum Radeinbau ziehe dein spezielles Werkstatthandbuch zu Rate. Zur Vorsicht sei angeraten, die Felge, den Reifen und die Bremsscheiben zu reinigen, um eventuelle Dreck- oder Klebereste zu entfernen. Auch vergiss‘ nicht, die Bremsbeläge vor der ersten Ausfahrt wieder an die Scheibe heran zu pumpen.
Hinweis: Zum Entspannen der Gabel nach einem Radausbau siehe diesen Artikel.
FAQ Motorrad-Reifenwechsel
Je höher die Geschwindigkeit, desto höher die Fliehkraft der Räder und desto höher die Belastung für die Ventile. Fehlen dann die Dichtkappen, können die Ventile sich öffnen und Luft aus dem Reifen entweichen lassen. Ist dies lange genug der Fall, überhitzt der Reifen und kann platzen. Bei langen Ventilen geschieht dies eher als bei kurzen, allerdings können generell ein zu geringer Reifendruck, intensive Brems- und Beschleunigungsaktionen und erschlaffte Ventilfedern die Grenze für einen Luftverlust deutlich unter 200 km/h drücken.
Ventilkappen mit Dichtringen wirken diesem schleichenden Verlust entgegen. Außerdem verhindern sie, dass der Ventilschaft verschmutzt oder korrodiert. (Die Verschmutzungen können beim Befüllen des Reifens zwischen die Ventildichtungen gedrückt werden, wodurch das Ventil nicht mehr zuverlässig schließt und Luft ebenfalls schleichend entweichen kann.)
Metall-Ventilkappen eignen sich übrigens am besten, da sie praktisch immer über innere Dichtringe verfügen, während Plastikkappen eine Dichtung haben können und Zier- oder Gummikappen nur dem Schutz vor Wasser und Verschmutzungen dienen.

Gummiventile bewegen sich immer ein klein wenig im Felgensitz, so dass die Abdichtung mit der Zeit abnimmt. Je länger dabei der Ventilschaft, desto stärker die Bewegungen und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass am Sitz gezerrt wird bzw. dass das Gummi spröde/rissig wird.
In Schläuchen sind in der Regel lange Ventile verbaut, da kann man wenig dran drehen. Allerdings lassen sich in allen langen Ventilschäften zumindest kurze Ventileinsätze eindrehen.
Bei schlauchlosen Rädern lässt sich zwischen langen, kurzen und Winkel-Ventilen wählen:
RDKS-Sensoren dienen der Reifendruckkontrolle von außen. Sie signalisieren dem Fahrer via Bluetooth auf einer Smartphone-App oder einem Extra-Display die Temperatur und den aktuellen Luftdruck des Reifens und werden statt der Ventilkappen auf die Ventile aufgeschraubt.
Beim Nachrüste solcher Kontrollsysteme ist darauf zu achten, nach Möglichkeit gerade Stahlventile zu verwenden. Snap-in-Gummiventile verformen sich bei höheren Geschwindigkeiten bereits von Natur aus und können durch das höhere Gewicht der Sensoren zusätzlich belastet werden, wodurch das Risiko einer Ventil-Undichtigkeit steigt. Bei abgewinkelten Ventilen besteht zusätzlich das Problem einer dynamischen Unwucht, insbesondere in Schräglage.
Es empfiehlt sich ferner, RDKS-Sensoren nicht nur mittig über ein gerades Metallventil zu montieren, sondern ebenso, die Felge neu auszuwuchten.
Werbung
*Alle Versionen sind inhaltlich identisch. Sie unterscheiden sich einzig in der Art der Ausführung, also Paperback oder Hardcover bzw. in Farbe oder Schwarz-Weiß.








